Ein kleiner Blick hinter meine neue Ausrichtung
Wenn ich ehrlich bin…
„Sichtbarkeit“ ist so ein Wort, das ich oft gerne mit Stress, Überforderung oder gleich mit einer 30-Tage-Reels-Challenge auf Instagram in Verbindung bringe.
Ich seh’s förmlich vor mir: Ringlicht, nervöse Stimme, Hashtags, die keiner versteht – und irgendwo im Hintergrund bellt der Hund. (Nicht dass wir DAS irgendwo her kennen… 😉)
Und trotzdem spreche ich heute von genau diesem Thema: Sichtbarkeit. Warum? Weil ich es liebe.
Nicht das Rampenlicht. Sondern das leise Leuchten. Das stille Strahlen von Büchern, die gesehen werden wollen. Von Frauen, die was zu sagen haben – aber eben nicht unbedingt in maximaler Lautstärke.
Sichtbarkeit darf sanft sein
Ich glaube fest daran:
Du musst keine Marktschreierin sein, um gehört zu werden. Und auch kein Insta-Star, kein Funnel-Freak, kein Copywriting-Coach. Du darfst einfach du sein – mit deinem Buch, deinem Herzensthema und deiner ganz eigenen Art, dich zu zeigen.
Deshalb ist Sichtbarkeit für mich etwas anderes als das, was uns da draußen oft begegnet.
Was ICH unter Sichtbarkeit verstehe – und was nicht
Sichtbarkeit ist für mich…
✅ über dein Buch sprechen – mit echten Worten
✅ dein Warum teilen – ohne Schnörkel
✅ deinen Leser*innen ermöglichen, dich zu finden
✅ dein Buch auf schöne, kreative Weise zeigen
✅ zu dir und deinem Thema stehen – ohne Druck
Sichtbarkeit ist für mich NICHT…
❌ jeden Tag ein Reel mit peinlichem Tanz
❌ ständig verkaufen müssen
❌ sich verstellen oder lauter tun als man ist
❌ „höher, schneller, viraler“ denken
❌ auf jeder Plattform gleichzeitig alles bedienen
(Hand aufs Herz: Wer hat dafür überhaupt Zeit? Oder Energie? Ich jedenfalls nicht – und meine Kundinnen auch nicht.)
Für wen ich da bin
Ich bin keine klassische Marketing-Beraterin.
Ich bin Buch-Komplizin.
Ich begleite Selfpublisherinnen, die mit Herzblut schreiben. Die vielleicht nicht auf den Bestseller-Listen landen wollen – aber ihr Buch trotzdem nicht in der Schublade verstauben lassen möchten. Die sagen: „Ich hab mein Buch geschrieben. Und jetzt?“ Und denen ich dann sagen darf: „Lass es uns sichtbar machen – auf DEINE Art.“
Warum mir das wichtig ist
– Ich hab selbst Bücher geschrieben.
– Ich hab mich gefragt, wie zur Hölle man auf Amazon mit seinen Büchern gefunden wird.
– Ich hab gezweifelt, gehadert und gegoogelt: „Wie mache ich Marketing, ohne Marketing zu machen?“
Und genau da will ich ansetzen.
Nicht mit Druck.
Sondern mit Vorlagen, Ideen und Impulsen, die zu leisen, kreativen Frauen passen. Zu Autorinnen, die berühren wollen.
Fazit: Sichtbarkeit geht auch anders
… davon bin ich überzeugt
Du darfst sichtbar sein, ohne laut zu sein.
Du darfst auf dich aufmerksam machen, ohne dich zu verbiegen.
Du darfst Marketing machen – ohne es Marketing zu nennen. (Nenn es von mir aus Buchliebe teilen.)
Wenn das für dich gut klingt – bleib gern hier.
Ich teile in den nächsten Wochen viele kleine Ideen, Tools und liebevolle Impulse, wie dein Buch sichtbar wird. Leise. Wirksam. Und ganz du.
💌 PS:
Erzähl mir gerne in den Kommentaren oder per Nachricht:
Wenn du heute 10 Minuten Zeit für Buchmarketing hättest – was würdest du tun?
(Und was würdest du am liebsten NICHT mehr tun?)
Schreib‘s mir gern – ich sitz mit Kaffee bereit und höre dir zu ☕💬